Veranstaltungen 2017

10.06. Tanz in der Scheune

17.06. Einweihung Wanderweg

einweihung.pdf

Veranstaltungen 2016

11.03.2016 Skat/Rommé

Um 18.00 Uhr im Partyraum von Ingo Baatz.

26.03.2016 Osterfeuer

Ab 18.00 Uhr vor dem Feuerwehrhaus wollen wir in gemütlicher Runde am Feuer sitzen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

30.04.2016 Maibaum aufstellen

Um 18.00 Uhr vor dem Feuerwehrhaus.

18.06.2016 Maibaum abbauen

Um 18.00 Uhr vor dem Feuerwehrhaus.

18.06.2016 Tanz in der Scheune

18.11.2016 Skat/Rommé

Um 19.30 Uhr im Partyraum von Ingo Baatz

12.11.2016 Herbstputz

Um 09.00 Uhr ist Treffpunkt vor dem Feuerwehrhaus zur Einteilung. Nach der Arbeit können wir in gemütlicher Runde noch zusammensitzen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

11.12.2016 Weihnachtsmarkt am 3. Advent

14.00 bis 18.00 Uhr in Assmanns Garten

18.12.2016 Weihnachtsfeier

Um 15.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Heidekrug“ zum Kaffee mit Kulturprogramm.

Veranstaltungen 2015 in Oberjünne

20.03.2015 Skat/Rommé

Um 18.00 Uhr im Partyraum von Ingo Baatz.

04.04.2015 Osterfeuer

Ab 18.00 Uhr vor dem Feuerwehrhaus wollen wir in gemütlicher Runde am Feuer sitzen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

30.04.2015 Maibaum aufstellen

Um 18.00 Uhr vor dem Feuerwehrhaus.

05.06.2015 Maibaum abbauen

Um 18.00 Uhr vor dem Feuerwehrhaus.

06.06.2015 Tanz in der Scheune

13.11.2015 Skat/Rommé

Um 19.30 Uhr im Partyraum von Ingo Baatz

14.11.2015 Herbstputz

Um 09.00 Uhr ist Treffpunkt vor dem Feuerwehrhaus zur Einteilung. Nach der Arbeit können wir in gemütlicher Runde noch zusammensitzen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

13.12.2015 Weihnachtsmarkt am 3. Advent

14.00 bis 18.00 Uhr in Assmanns Garten

20.12.2015 Weihnachtsfeier

Um 15.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Heidekrug“ zum Kaffee mit Kulturprogramm.

FFW Waldfrieden Oberjünne e.V. Ortsbeirat Oberjünne

Adventsmarkt

14.12.2014 ab 16.00 Uhr

14.05.2011 20.00 Uhr

Tanz in der Scheune

mit der Band „Excelsis“ veranstaltet vom Feuerwehrverein

30.04.2011

Maibaumaufstellung

veranstaltet vom Feuerwehrverein

23.04.2011

Osterfeuer

veranstaltet vom Feuerwehrverein

25.07.2009

Konzert „Matador“ - Band in der Kulturscheune

Ortsbeiratswahl in Oberjünne

15.12. 18.30 „Heidekrug“

Bürgerversammlung

Haltestelle ins Dorf

Linienbusse kurven bald durch den Ort

Ersehnter Bau von zwei Haltestellen hat in Oberjünne begonnen, die Einweihung wird nun geplant

Von Heiko Hesse

OBERJÜNNE Burkhard Baatz ist zufrieden, sehr sogar. Bald müssen die Dorfbewohner nicht mehr bis zur Landesstraße vorlaufen, wenn sie zum Linienbus wollen. Die maroden Abzweige ins Dorf werden befestigt. Und vielleicht fällt sogar etwas für sein Lokal „Heidekrug“ ab, wenn der Linienbus des Öfteren durch Oberjünne fährt und nicht mehr weit am Dorf vorbei. „Diese Sache“, meint „Heidekrug“-Inhaber Baatz, „ist echt topp.“

Seit wenigen Tagen läuft der Bau von zwei Bushaltestellen in der Mitte des 100-Seelen-Dorfes. An der Straße neben dem Feuerwehrgerätehaus entstehen zwei Warteflächen. Die Station in Fahrtrichtung Lehnin soll überdies ein Häuschen erhalten, berichtet Ulf Dingelstaedt, Bürgermeister der Gemeinde Planebruch. Die beiden Flächen und das Häuschen finanziere das Infrastrukturministerium. „Dafür wird ja auf den Haltestellen-Neubau an der Landesstraße verzichtet.“

Gleichwohl müsse die Kommune knapp 50 000 Euro in das Vorhaben stecken, um einen Linienverkehr in Oberjünne überhaupt erst möglich zu machen. Die Verkehrsbehörde Werder/Havel hatte die Kommune wissen lassen, dass die betreffenden Straßen dafür hergerichtet werden müssen. Vier Ausweichbuchten gilt es zu bauen. Darüber hinaus müssen beide Ein- beziehungsweise Ausfahrten von der Landesstraße zwischen Golzow und Lehnin aufgeweitet werden.

Mit dieser Arbeit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. „Lastwagen haben die Einfahrten zerfahren. Wenn die nun ordentlich angelegt werden, sieht alles wieder schön aus“, ist der Gastwirt überzeugt.

Ortsbürgermeisterin Sabine Pagels ist froh, dass sich der Ortsbeirat von seinem ersten Tag im November 2007 konsequent für das Projekt eingesetzt hat. Hervorragend habe die Zusammenarbeit mit Gemeinderat und Ulf Dingelstaedt geklappt. „Auch das Amt Brück hat sich richtig reingekniet“, lobt sie. Der Bauverwaltung sei es zu verdanken, dass das Fördergeld für die Haltestellen nicht verfallen ist.

In vier Wochen sollen die Arbeiten der Firmen aus Trebbin und Luckenwalde fertig sein. „Dann könnte der Linienverkehr durch das Dorf auch sofort fließen“, sagt Pagels. „Den ersten Linienbusfahrer empfangen wir mit einem Blumenstrauß“, verspricht sie. Und kündigt zudem ein Bushaltestellenfest an. Oberjünne wird in der Regel wie eine Bedarfsstation angefahren. Wer dort einsteigen will, ruft rechtzeitig vorher bei der Verkehrsgesellschaft Belzig an. Möchte man in Oberjünne aussteigen, sagt man dies dem Busfahrer.

Einfahrt nur nach Aufforderung

Die Ortsbürgemeisterin Sabine Pagels und der Oberjünner sind am Ziel. Ihre Forderung nach einer Umsetzung der Bushaltestelle von der Landstraße L 186 ins Dorfinnere wird Wirklichkeit. Im Nachtragshaushalt der Gemeinde Planebruch sind für die notwendigen Baumaßnahmen 55.000,00 € bereitgestellt worden. Der Landesstraßenbetrieb hat die Planungsunterlagen dem Amt zur Kenntnis gegeben. So müssen die beiden Zufahrten von der Landesstraße leicht erweitert werden, um den Bussen eine problemlose Zufahrt zu ermöglich. Die beiden Wartehallen werden südlich des Parkplatzes, etwa in Höhe des Trockenturms entstehen. Das Planungsbüro Jan Michel, dass schon mit der ursprünglichen Planung an der Landstraße betraut war, wurde mit den Arbeiten, inklusive der Baugrunduntersuchung beauftragt. Die Schulbusse werden grundsätzlich ins Dorf rein fahren, von Linienbussen wird Oberjünne allerdings nur nach Aufforderung angesteuert. Die im Bus befindlichen Fahrgäste müssen durch Knopfdruck im Businneren den Fahrer auf ihren Haltewunsch aufmerksam machen. Wer in Oberjünne zusteigen will, muss mindestens eine halbe Stunde vor Abfahrt seine Fahrabsicht bei der VGB in Belzig telefonisch anmelden. Marco Thiede glaubt an den Erfolg des Modells, „Es ist immer noch besser den Bus anzufordern, als gar nicht fahren zu können“ - meint er. Dabei verweist auf den jetzt beschwerlich langen Weg bis zur Bushaltestelle. Auf ein Fertigstellungsdatum wollte sich der Amtsdirektor von Brück, Christian Großmann nicht festlegen. „Wenn die Haltestellen zum neuen Schuljahr fertig sind, wäre ich zufrieden“ formuliert die Ortschefin Sabine Pagels eine Zielvorgabe und hofft auf Erfüllung.

Stunk um alte Bürgermeisterkippe

Firmen werfen Abfall in den Wald, doch niemand fühlt sich zuständig

Von Andreas Koska

OBERJÜNNE Holunder, Brennnessel und Sonnenblumen lassen den kleinen Hügel malerisch erscheinen. Aus der Nähe betrachtet wirkt das Ganze weniger einladend. Die Amtsverwaltung Brück hat hier „Ablagerungen“ festgestellt. Es soll sich um Dachsteine, Stroh, Holz und Gartenabfälle handeln.

Allerdings scheint dies nur eine sehr oberflächliche Betrachtung zu sein. Wenn man nur wenige Schritte in den Wald geht, sieht man Farbeimer, Plastiksäcke, leere Fässer – offensichtlich wird dort regelmäßig abgekippt. Inzwischen haben sich Bürger aus Oberjünne über die Entsorgung beschwert. „Ich habe letztens das Fahrzeug einer Malerfirma in den Wald fahren sehen“, sagt Ortsbeiratsmitglied Marco Thiede. „Danach lagen wieder ein paar Farbeimer mehr im Wald.“ Getreu dem Motto „Wo schon Müll liegt kommt noch mehr hinzu“ wird auf der ehemaligen „Bürgermeisterkippe“ weiter Unliebsames entsorgt.

Die westlich der Ortschaft gelegene Deponie ist eine der wenigen, die zwar geschlossen, aber nicht versiegelt worden ist. Über den Grund gibt es verschiedene Mutmaßungen. Zum einen sollen die Eigentumsverhältnisse unklar sein. „Die genaue Abgrenzung gestaltete sich etwas schwierig. Das Waldstück befindet sich in gemeindlichem Eigentum, der Acker wurde vermutlich gepachtet von einen Landwirt“, teilt das Landratsamt Belzig mit. Er soll nach Aussage des Amtes vor ein paar Jahren „keinerlei Maßnahmen befürwortet haben“. Gleichzeitig hat er dem Amt mitgeteilt, „dass sich die Ablagerungen nicht auf dem von ihm gepachteten Acker befinden“. Das war in etwa in der Zeit, als Oberjünne aus dem Amt Lehnin in das Amt Brück wechselte. Da allerdings war die Förderung zur Versiegelung der ehemals in jedem Dorf befindlichen Kippen schon versiegt.

Man ließ Unkraut darüber wachsen. Heute sieht das Amt Brück keinen Handlungsbedarf. Für Ulf Dingelstaedt, Bürgermeister der Gemeinde Planebruch, ist klar, dass der Zustand nicht haltbar ist. „Wir warten noch auf die Antwort des Amtes auf unsere Nachfragen.“ Und: „Solange wir nicht wissen, wer zuständig ist und ob vielleicht sogar Lehnin noch in der Pflicht sein könnte, können wir nichts unternehmen“, gibt er zu verstehen. Damit ist die Beschwerde einer Oberjünner Bürgerin von Anfang 2007 gemeint. Immerhin hat die kreisliche Abfallwirtschaftsbehörde die Kippe im vorigen Jahr schon mal besichtigt.

Leitung frei

Künftig mit Erdkabel

Fenruar 2ßß8 OBERJÜNNE Nachdem die Stromversorgung im Ort bereits unter die Erde gelegt worden ist, will der regionale Versorger Eon-Edis in absehbarer Zeit auch die Mittelspannungsleitung von der Haupttrasse zur Umspannstation im Dorf eingraben lassen.

„Damit wir die ständigen Ausäst-Arbeiten nicht mehr haben“, sagte Frank Kirchner vom Regionalzentrum Belzig der MAZ-Lokalredaktion. Erst vor kurzem musste die Leitung von Ästen freigeschnitten werden. Ferner arbeite das Unternehmen kontinuierlich daran, die wetteranfälligen Freileitungen nach und nach durch Erdkabel zu ersetzen. Einen konkreten Termin gebe es dafür aber noch nicht. Nur so viel: „In diesem Jahr haben wir dieses Projekt nicht in die Planung aufgenommen“, sagte Frank Kirchner weiter.

Mit der Erdverkabelung hatte der Ort vor einem Jahr auch eine neue Straßenbeleuchtung erhalten. MAZ

Oberjünne mit Beirat Letztes Stück Unabhängigkeit gesichert

26.06.2007 Das 110-Seelen-Dorf hat wieder einen Ortsbeirat. In einer Bürgerversammlung wählten die Oberjünner am Montagabend im Gasthaus „Heidekrug“ Sabine Pagels (47), Marco Thiede (44) und Tino Baatz (32) zu ihren Vertretern. Sie wollen dem Ort das letzte Stück kommunalpolitischer Unabhängigkeit bewahren.

Auf den „Heidekrug“-Angestellten Marco Thiede entfielen 32 Stimmen. 25 Oberjünner machten ihr Kreuz bei Zimmermann Tino Baatz. Für Sabine Pagels votierten mit 36 Stimmen die meisten der 42 Anwesenden. „Der Ortsbeirat hat 30 Tage Zeit, um aus seiner Mitte heraus den Ortsbürgermeister zu wählen“, erklärte Gerhard Rettig, Wahlleiter im Amt Brück. Ottheiner Kleinerüschkamp stand ihm zur Seite. Der Vize-Amtsdirektor freute sich über die hohe Wahlbeteiligung von rund 40 Prozent. Dabei hätten 15 Prozent gereicht. Erleichterung auch bei Ulf Dingelstaedt, Bürgermeister der Gemeinde Planebruch: „Wir warten schon auf den Ortsbeirat, um die nächsten Aufgaben abzustimmen.“ So sind Entscheidungen über Straßenlampen und -reparaturen fällig. In der Gemeindevertretung Planebruch – dazu gehören außerdem noch die Orte Cammer und Damelang-Freienthal – ist Oberjünne derzeit nicht stimmberechtigt vertreten. Der neue Ortsbeirat hofft nun, dass sich dies mit der Kommunalwahl 2008 ändert. Die Neuwahl war nach mehreren Rücktritten nötig geworden. F. B.

Sabine Pagels ist neue Bürgermeisterin von Oberjünne

Ortsbeirat war sich schnell einig

47-Jährige will Bürgern zur Seite stehen

Nach dem Rücktritt von Norbert Fröhndrich 2006 als Ortsbürgermeister hat das Dorf wieder ein Oberhaupt. Der vor drei Wochen von den Oberjünnern gewählte Ortsbeirat wählte am Montag aus seiner Mitte heraus die 47-jährige Sabine Pagels zur Bürgermeisterin. Sie hatte schon bei der Ortsbeiratswahl die meisten Stimmen auf sich vereinigen können. „Damit folgen wir dem Votum der Bürger“, waren sich ihre Mitstreiter Marco Thiede und Tino Baatz einig.

Sie wolle den Bürgern zur Seite stehen, Vorschläge im Interesse der Oberjünner einbringen und eine gute Zusammenarbeit im Ortsbeirat pflegen, sagte Pagels in ihrer Antrittsrede. Für die gebürtige Berlinerin ist es das erste kommunalpolitische Ehrenamt. Die parteilose Ortsbürgermeisterin lebt seit fünf Jahren in Oberjünne. „Ich bin prima aufgenommen worden. Das Dorf ist heute meine Heimat“, sagte Pagels dem Landkurier. Sie besitzt mehrere Berufsabschlüsse, ist ledig, kinderlos und Pferde-Fan.

Zu ihrem Stellvertreter wurde Marco Thiede gewählt. „Für uns drei ist die Kommunalpolitik Neuland, aber zusammen werden wir das packen“, gab sich Thiede optimistisch. Die Oberjünner werden ab sofort auf den Gemeindevertretersitzungen von Planebruch präsent sein. Sie haben kein Stimmrecht, müssen aber angehört werden, wenn es um Oberjünner Belange geht. „Ich bin froh, dass es wieder einen Ortsbeirat gibt, den wir in unser Entscheidungen einbeziehen können“, sagte Gemeindebürgermeister Ulf Dingelstaedt. Als erstes will sich das neue Gremium gegen Ende der Ferien zu einer Ortsbesichtigung treffen. Dabei geht es unter anderem um Festlegungen für zusätzliche Straßenlampen. Der für 2008 anvisierte Bau eines Gemeindehauses müsse allerdings um ein Jahr verschoben werden, kündigte Dingelstaedt an. Straßenreparaturen hätten Vorrang, so dass im kommenden Jahr zunächst Freienthal mit einem Gemeindehaus bedacht wird. Zu den ersten Gratulanten gehörte Ex-Ortsbürgermeister Norbert Fröhndrich: „Ihr zeigt tollen Mut, den ich nicht mehr aufgebracht habe.“

Straßennamen

So hatte die Gemeindevertretung von Planebruch zuletzt beschlossen, im Ortsteil Oberjünne die Dorfstraße in Oberjünne umzubenennen. Die Lehniner Straße heißt dort nun Forsthaus.07.01.2005

oberjuenne/aktuell.txt · Zuletzt geändert: 25.04.2017 09:15 von andreas_koska
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